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Saison 2011/2012 |
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Konzerte im Januar und Februar
Ultraschall - Abschlusskonzert
Matthias Pintscher leitet das DSO und beginnt mit einer eigenen Komposition: "Mar´eh", sein jüngstes Violinkonzert. Solistin: Hae-Sun Kang. Pintscher umrahmt es mit zwei weiteren Kompositionen aus jüngster Zeit: ›Tocar y luchar‹ von Dai Fujikura, ebenso ›… hij …‹ von Mark Andre. Den Schlusspunkt setzt mit Luigi Nono ein Vertreter der »klassischen« Avantgarde. In ›No hay caminos, hay que caminar … Andrej Tarkowsky‹ spürt das Orchester, aufgeteilt in sieben Gruppen, dem akustischen Labyrinth Venedigs nach, der Heimatstadt des Komponisten. 29. Januar, 20 Uhr im Haus des Rundfunks
Schostakowitsch-Doppel
Schostakowitschs Werke werden oft als die Chronologie der russischen Geschichte angesehen. Im Eindruck des Zweiten Weltkrieges schrieb der Komponist die Sinfonie Nr. 8 c-Moll op. 65, ein äußerst nachdenkliches Werk. Das RSB führt die Sinfonie unter der Leitung von Vassily Sinaisky auf, dem musikalischen Direktor des Moskauer Bolschoi-Theaters. Anschließend spielt der zweimalige ECHO Klassik-Gewinner Johannes Moser mit dem Orchester Schostakowitschs Violoncello-Konzert Nr. 1 Es-Dur op. 107. 5. Februar, 20 Uhr in der Philharmonie
Klavierkonzert mit Martin Helmchen
Direkt vor der „Hochzeit des Figaro“ entstand Mozarts Klavierkonzert c-Moll, das er mit einer verhältnismäßig großen Besetzung ausstattete. Das DSO Berlin führt es unter dem Freiburger Dirigenten David Afkham auf. Das Klaviersolo spielt der zweifache ECHO Klassik-Gewinner Martin Helmchen. Den Konzertabend ergänzen György Ligetis „Atmosphères“ und die Sinfonie Nr. 3 F-Dur von Johannes Brahms. 6. Februar, 20 Uhr in der Philharmonie
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